Monthly Archives: März 2011

Sawoff Shotgun – For our sanity

Eine abgesägte Schrotflinte ist nicht unbedingt die präziseste aller Waffen, aber sie hinterläßt eindeutig einen Eindruck.
Das könnte als passende Metapher für die drei Schwestern von ‘Sawoff Shotgun’ dienen. So unterschiedlich die Charaktäre von Sonia, Monica und Susanna sind, so stringent und kraftvoll ist der Eindruck, den man durch Ihr Auftreten und Ihre Musik gewinnt. Don’t mess with the family !

Die Tracks auf dem neuen Werk “For Our Sanity” sind eine Mischung aus Electronics und Club-Sounds, mashed up mit Gitarren, Ukulele, Vibraphon und Toy-Pianos.

Und diese Kombination macht an manchen Stellen des Albums richtig Spaß ( “Not much for a dancer” ), kann allerdings auch manchmal etwas nerven (“Namedrops”).

Wir sind gespannt was die drei Damen auf die Beine stellen – die Indie-Blogger vergeben:

6/10 Punkte.

The Kills – Satellite

the kills2 300x199 The Kills   Satellite

Dass Kate Moss eine Affinität zu Musikern oder zumindest Künstlern hat, stellte sie im Laufe ihrer Karriere nicht nur einmal unter Beweis. Nach einer desaströsen On-Off-Beziehung mit Pete Doherty ist sie nun schon seit mehreren Jahren mit “The Kills”-Sänger Jamie Hince liiert. Der nimmt weniger Drogen als Pete und ist wohl deswegen auch noch erfolgreich, respektive überhaupt IM Musikgeschäft. Nun soll Anfang April das 4. Album “Blood Pressures” erscheinen. Die Single “Satellite” ist erster Vorgeschmack darauf. Erster Eindruck: Der Track ist groß. Und fällt auf. Pompös inszeniert und stimmgewaltig umgesetzt. Hince und seine Bandkollegin marschieren nonchalant durch den Track, als hätten sie ihn eben so aus ihrem Ärmel geschüttelt. Wäre “Satellite” ein Film, würde ich sagen: großes Kino. Defintiv für Liebhaber großer Rock-Hymnen sowie für Liebhaber im Allgemeinen!

Die Indie-Blogger vergeben: 8/10 Punkten.

P.S.: Sorry Jamie für das Aufgreifen des ewigen Kate- Moss-Vergleichs. Bisschen mehr Skandale von deiner Seite, dann kann ich in Zukunft davon Abstand nehmen…

Work Drugs – Tropic Of Cancer/Capricorn

tumblr liqjdchaZP1qaj2w2 Work Drugs   Tropic Of Cancer/Capricorn

Hier bekommt man was schönes für die frühen Sommertage auf die Ohren!

Das Songwriter-Duo „Work Drugs“ aus Philadelphia beglückt uns mit einer limited Edition EP.

Am 1. April erscheint die Platte in zwei Versionen: „Tropic Of Cancer“ und „Tropic Of Capricorn“. Von beiden wird es nur 50 Stück mit je sieben Tracks geben, wobei jede Scheibe einen anderen Bonustrack beinhaltet: „Tropic Of Cancer“ bringt „Third Wave“ in der live Akustik-Version (Caymans Islands Sessions) mit sich und „Tropic Of Capricorn“ kommt mit “Rad Racer” daher.

Die Jungs aus Philly veröffentlichen im Voraus schon mal die Elektro-Pop-Ballade „Curious Serge“ mit nem passenden Augenschmaus dazu!

Work Drugs – Curious Serge from Thomas Crystal on Vimeo.

8/10

Death Cab for Cutie – You are a tourist

death cab you are a tourist Death Cab for Cutie   You are a tourist

Uns erwartet Album Nummer 10 von Death Cab for Cutie – das den Titel “Codes and keys” tragen wird. Der erste Song des Albums “you are a tourist” ist jetzt gerade zu den ersten Blogs durchgesickert und was wir hier auf die Ohren bekommen ist Death Cab for Cutie at its best. Uns bleibt jetzt nur noch zu hoffen, dass Death Cab das Niveau auf “Codes and keys” halten kann.

Die vorab Indie-Blogger Bewertung: 8/10 Punkte.

(via)

Tensnake – You Know I Know It

Tensnake+IMG 5162pola02 Tensnake   You Know I Know It

Wenn Disco auf House trifft, dann ist Marco Niemerski a.k.a. Tensnake nicht weit!

Bevor der Hamburger sein eigenes Label „Mirau“ gründet, veröffentlicht er auf den namhaften Labels Permanent Vacation (Coma Cat-EP) und Running Back, welche im Zentrum der Entwicklung der Nu-Disco Mukke stehen.

Am 3. Juni wird Tensnake ein limited box-set raushauen, natürlich auf seinem Label mit den süßen Tier-Illustrationen.

Die Indie-Blogger freuen sich wie Bolle und vergeben 9/10 Punkte