Rone – Stranger

Sachen gibt’s: Da ist man gerade so am Seriengucken, als eines dieser Pop-Up-Fenster aufgeht. Natürlich verlangt der über Jahre antrainierte Reflex das sofortige weg-x-en des besagten Fensters, aber kurz bevor der Klickfinger zugeschlagen hat, kam da dieses vertraute Geräusch.

Bibios “Lovers Carvings” (sowieso eines meiner Alltime-Favorites) und nach ein bisschen Recherche wusste ich auch, wer der Kerl ist, der da, nennen wir es “rappt”. Rone aus Philadelphia.

Ich bin hin und hergerissen zwischen “genervtem, pickligem Dreizehnjährigem mit verkehrtrum aufgezogener Basecap, der seiner quengelnden vierjährigen Schwester gelangweilt eine Gute-Nacht-Geschichte über Einhörner vorliest, nachdem ihm seine Mutter aus der Küche brüllend Hausarrest angedroht hat, wenn er es nicht tut” und “Och, das ist aber schön”. Aber dann gehört der Punkt immer noch zu mindestens 70 Prozent Bibio.

Die Good Husbands haben übrigens schonmal genau das Gleiche versucht. Der Unterschied: Sie kommen auf mehr als 30 Wörter pro Minute.

An das Original kommt aber einfach nichts und niemand ran.

2 Gedanken zu „Rone – Stranger“

  1. Also das zweite Cover ist besser als das Erste. Schwierig die Frage ob das Original besser ist oder nicht. Finde gut gemachte Cover aber immer gut. Kann eine sehr schöne Alternative sein.

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