Theophilus London – Why even try? (feat. Sara Quin)

Der Vorschlag meines Freundes kam gestern plötzlich und überraschend: “Wollen wir uns mal den Prince-Film ansehen?” – “Welchen Prince-Film?” – “Purple Rain halt!”.
Bis dahin war mir unbekannt, dass es überhaupt einen solchen Streifen gegeben hatte. Und auch Prince selbst war für mich eher immer der leicht tuckige Winzling gewesen, mit dem ich mich nicht näher befasst hatte. Nach ca. 90 Minuten Film das Fazit: Lahme Story, aber Bombensoundtrack, und dieser Prince erst! Selten so ein Show- und Musiktalent gesehen!
Noch total gefangen von der Spätsiebziger-Achziger-Funk-RnB-Welle mitgerissen (zugegeben ein wahres guilty pleasure..), kam mir die neue Nummer von Theophilus London “Why even try” ganz recht. Der ist zwar kein Prince, aber hat im Duett mit Sara Quin (Tegan and Sara) etwas ganz solides fabriziert: Eine richtige Old-School-Black-Ballade mit dollem Beat. Mal wieder eine willkommene Abwechslung im “Rapper goes Electro”-Dschungel. Wem Theophilus London noch kein Begriff ist: Erster Hit “Humdrum Town” 2009, Hipster-Rapper mit nun erscheinendem 2. Album “Timez Are Weird These Days”, hörenswert. Verstanden!

Theophilus London by TheophilusLondon

Und ein bisschen Auffrischung in Prince-Fachwissen ;)

Die Indie-Blogger vergeben 8/10 Punkten.

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