Crybaby – Crybaby

Hinter Crybaby verbirgt sich der in Croydon geborene Singer/Songwriter Danny Coughlan, der im April diesen Jahres nun sein Debütalbum veröffentlichen wird. Benannt nach dem größten Hit “Cry Baby” der Soulband Garnett Mimms and the Enchanters (später gecovert duch Janis Joplin) aus den 60er Jahren, erfuhr Coughlan schon von kleinauf die väterliche Liebe zur Folk- und Soul-Musik. So war es nur eine Frage der Zeit bis der Engländer selbst zur Gitarre greifen würde und nun schließlich sein erstes Album fertig gestellt hat:

I grew up on old records, the sort of records that were full of songs that had insights into love and life and romance, but never in a chocolate box way. The romance was there in the sound. This is my tribute, my love letter to them“, so Coughlan.

Allerdings vergingen einige Jahre bis der Engländer seine ersten musikalischen Aufnahmen noch mit Hilfe eines bei ebay ersteigerten Vierspur-Rekorders machte. Coughlan zog durchs Land und bespielte kleine Bars und Cafés bis sich Vieles änderte als Helium Records schließlich auf ihn aufmerksam wurde und so prompt im März letzten Jahres die Aufnahmen zu “Crybaby” erfolgten.

Ein Album, das aus den musikalischen Quellen der 60er Jahre schöpft und durch eine wunderschöne und trotzdem zeitlose Klarheit begeistert. Dabei besingt Crybaby eine Welt voller Liebe und Schmerz, so wie er sie wahrnimmt:

“Love is the essential metaphor, it’s what we live for. Love and pain represent the whole landscape of creativity – and that, ultimately, is the attraction of every beautiful, sad record ever made”

Etwas zu melancholisch für unseren Geschmack – Umsetzung hervorragend
7/10 Punkte

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