Laura Marling – I Speak Because I Can

2006- Ein gerade mal 16 Jähriges Mädchen schließt sich dem Londoner Folk-Kollektiv Noah And The Whale an, zwei Jahre später erscheint ihr Solo-Debüt “Alas, I Cannot Swim“, das gleich für den renommierten Mercury Prize nominiert wird und sorgt für Aufsehen. Ihr zweites Album “I Speak Because I Can” wird 2010 ebenfalls zum Kritikerliebling, landet auf Anhieb auf Platz 4 der britischen Charts und bescherte ihr einen Brit Award als beste weibliche Künstlerin.

Mit ihrem gefeierten Album “A Creature I Don’t Know“, setzt Laura Marling die Erfolgsgeschichte im Herbst 2011 fort und ist dieses Jahr erneut für den begehrten Preis nominiert. Und das zurecht, denn die talentierte Sing- und Songwriterin schreibt Lieder, die geschrieben werden wollen und entfacht die Flamme der zeitlosen Schönheit mit jedem Ton. Dabei spielt sie mit den Charakteren ihrer Geschichten und zaubert gebannte Atmosphären, die nie an Glanz verlieren.

7/10 Punkte

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