NIAS – Made Up


Nachdem Metronomy mittlerweile ein bisschen mehr nach Drehorgel und Simon and Garfunkel klingen (was auch ganz nett sein kann, aber eben anders), Chilly Gonzales einen auf Orchester-Großwesir macht und Chromeo in ihrer Heimat Kanada verschollen sind, kann man sich auf nationaler Ebene zumindest noch auf eine Stadt verlassen: Ihr ratet richtig, es bleibt wie immer an Berlin hängen. Der neueste Export: NIAS, aus der Hauptstadt, in Kreuzberg gegründet, klingen gar nicht deutsch, sondern ziemlich sophisticated und britis(c)h. Für mich die Retter des Indie-Funk und Art-Rock im Jahr 2011!

9/10 Punkten.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>