The Invisible – Rispah

In Deutschland verschoben vom 15. Juni auf den 22. veröffentlichen The Invisible endlich ihr zweites Album “Rispah” via Ninja Tune / Rough Trade.
Die Quasi-Supergroup (einen Stammbaum aller je beteiligten Acts findet ihr links, auf Anfrage schicke ich ihn gerne nochmal hochauflösend zu) war bereits 2009 mit ihrem Debütalbum für den Mercury Prize nominiert und musste in der Zwischenzeit einige Rückschläge erleben.

Beispielsweise den Tod von Sänger Dave Okumu’s Mutter, welcher das gesamte Bandleben auf Eis legte und die Aufnahmen zu “Rispah” buchstäblich prägte. Laut Okumu ist dieses Album “a love letter to grief”, was man dem Album in jeder Sekunde anhört. Atmosphärische Traurigkeit, ein Hauch Trip-Hop und genug Raum für einen Haufen eigener, wunderschöner Ideen!

Hier einige Stimmen zum Album:

Quite simply one of the best British albums of 2012 to date, and a record which will no doubt stand the test of time. Mind blowingly good.” – Music Week

Spectral stuff… a magnetic tribute” – Q

8/10 Punkte

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