Tusq

Tusq – Patience Camp

Tusq – das ist ein Quartett, bestehend aus Musikern der Bands Herrenmagazin The Coalfield, D-Sailors und Schrottgrenze, die es jetzt gemeinsam versuchen Und das im Gegensatz zu ihren bisherigen Projekten mit Musik, die erwachsener und ernster klingt als das, was die Jungs vorher vollbracht haben. Beim Durchhören des Ende letzten Jahres erschienenen Albums “Patience Camp” liegt ein Vergleich besonders nahe: Würden Mando Diao und Oasis Nachwuchs bekommen, der Schratz würde definitiv diesen Sound fabrizieren: Die Songs des Albums sind durch die Bank hochwertiges Material, besonders die Single “Fortune” (kommt am 17.02. raus) bleibt im Ohr. Man muss aber hinzufügen: Innovativ sind Tusq nicht. Dafür aber melancholisch, episch und mitsingtauglich. Hymnen halt. Und das konnten Mando Diao und Oasis ja bekanntlich auch gut. Die breite Klangkulisse von “Patience Camp” muss man aber mögen.

Die Indie-Blogger vergeben: 6/10 Punkten.

Ein Gedanke zu „Tusq – Patience Camp“

  1. Hab sie jetzt zweimal Live gesehen als Vorband und mich stört einfach die Stimme des Sängers total. Gar nicht mein Fall… Musikalisch aber gar nicht übel!

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