Category Archives: Pop

Maximo Park – Too much Information

Maximo Park hat endlich ihr neuestes Album veröffentlicht. Das Album mit dem Titel “too much information” kommt zwar bei weitem nicht an die Qualität der alten Alben ran – kann sich aber trotzdem sehen lassen. Titel wie “Brain Cells” und “Is it true?” gehören dabei zu meinen Lieblingssongs auf dem Album.

Wir können das Album empfehlen und vergeben daher

8/10 Punkte

Noiserv – I Was Trying to Sleep When Everyone Woke Up

Noiserv ist ein Künstler aus Lissabon, den ich im Urlaub im Radio entdeckt habe. Morgen wird sein neues Album Almost Visible Orchestra offiziell veröffentlicht, das ihr euch dann unter anderem auf Bandcamp runterladen könnt. 

Auch wenn er hin und wieder auf Portugiesisch singt finde ich, dass Noiserv bekannter sein sollte. International! Besonders gerne mag ich die erste Single vom neuen Album: “I Was Trying to Sleep When Everyone Woke Up”.

Petite Meller – Backpack

Petite Meller hat uns ihr Video zu “Backpack” höchstpersönlich geschickt. Tolles Video, toller Song.

Eine Künstlerin, die Nuvo-Jazz Pop in Französisch und Englisch mit schöner Stimme und einem angenehmen Beat produziert. “Backpack” bringt das Girly-Girl in mir zum Vorschein. Me like.

 

Toro y Moi – Campo

Toro y Moi hat ja im Januar sein letztes Album rausgebracht. Jetzt steht eine Tour an. Leider nicht bei uns, sondern durch die USA. Leider auch nicht bei uns, sondern exklusiv auf Tour und auch nur als 7″ kommt jetzt auch ein ganz neuer Track.

Hab gerade das Bild im Kopf, wie ich einen Drachen steigen lasse. In Super-SlowMo an so einer Nordsee-Düne, wo sie auch die Jever-Werbung drehen. Kein Plan warum. Schätze, südländische Strände eignen sich weniger zum Drachensteigenlassen.

Albumstream: London Grammar – If You Wait

Manchmal will man Musik hören, die zu allem passt, perfekt zugeschnitten auf Setting und Situation. Manchmal ist diese Situation, dass es kurz vor Mitternacht ist und ich schon den ganzen gottverdammten Tag vorm Rechner hänge und mir die Augen weh tun.

Und gerade als ich, äh, ihr euch nach so einem Sound sehnt, entscheiden London Grammar, dass sie ihr Album vorab zum Streamen anbieten. Selten eine Stimme gehört, die mir so unter die Haut gegangen ist. So tief, so warm, wie wenn ihr mit eurem Kopf auf einer fremden Brust liegt, die Haut euer Ohr wärmt und der Bass des Herzschlags es gleichzeitig zum Explodieren bringt.

londongrammar ifyouwait fb Albumstream: London Grammar   If You Wait

Klickt auf das Cover, registriert euch und ihr könnt das London Grammar-Debüt “If You Wait” schon vorm offiziellen Release am Freitag hören. Immer und immer wieder.

Bildquelle: London Grammar // Facebook